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"Das Bundesgesetz über die Regelung der gehobenen medizinisch-technischen Dienste (MTD-Gesetz), BGBl. Nr. 460/1992, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 59/2018, wird wie folgt geändert:

1. Im Inhaltsverzeichnis wird nach dem Eintrag zu § 11d folgender Eintrag eingefügt:

„§ 11e Anzeigepflicht“

2. Dem § 11c wird folgender Abs. 3 angefügt:
„(3) Weiters besteht die Verschwiegenheitspflicht nicht, soweit der (die) Berufsangehörige
1. der Anzeigepflicht gemäß § 11e oder
2. der Mitteilungspflicht gemäß § 37 Bundes-Kinder- und Jugendhilfegesetz 2013 (B-KJHG 2013), BGBl. I Nr. 69/2013,
nachkommt.“
3. Nach § 11d wird folgender § 11e samt Überschrift eingefügt:
„Anzeigepflicht
§ 11e. (1) Angehörige der gehobenen medizinisch-technischen Dienste sind zur Anzeige an die Kriminalpolizei oder die Staatsanwaltschaft verpflichtet, wenn sich in Ausübung der beruflichen Tätigkeit der begründete Verdacht ergibt, dass durch eine gerichtlich strafbare Handlung
1. der Tod, eine schwere Körperverletzung oder eine Vergewaltigung herbeigeführt wurde oder
2. Kinder oder Jugendliche misshandelt, gequält, vernachlässigt oder sexuell missbraucht werden oder worden sind oder
3. nicht handlungs- oder entscheidungsfähige oder wegen Gebrechlichkeit, Krankheit oder einer geistigen Behinderung wehrlose Volljährige misshandelt, gequält, vernachlässigt oder sexuell missbraucht werden oder worden sind.
(2) Eine Pflicht zur Anzeige nach Abs. 1 besteht nicht, wenn
1. die Anzeige dem ausdrücklichen Willen des (der) volljährigen handlungs- oder entscheidungsfähigen Patienten (Patientin) widersprechen würde, sofern keine unmittelbare Gefahr für diese oder eine andere Person besteht, oder
2. die Anzeige im konkreten Fall die berufliche Tätigkeit beeinträchtigen würde, deren Wirksamkeit eines persönlichen Vertrauensverhältnisses bedarf, sofern nicht eine unmittelbare Gefahr für diese oder eine andere Person besteht, oder
3. der (die) ...
Quelle: https://www.ris.bka.gv.at 05.11.2019

"Alles LOGO?"

am 14.10.2019
 
Zitat: meinbezirk.at 10. Oktober 2019, 13:32 Uhr

"Vom Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Schweiggers wurde Anfang Oktober ein Vortrag mit dem Titel "Alles LOGO?" zum Thema Fördermöglichkeiten in der kindlichen Sprachentwicklung organisiert. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: meinbezirk.at 10. Oktober 2019, 13:32 Uhr

"[...] Bregenz (VLK) – Das übergreifende Modell für die Begleitung der sprachlichen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in Vorarlbergs Kindergärten und Schulen – die „5 Bausteine umfassender sprachlicher Bildung“ – wurde mit dem Europäischen Sprachensiegel ausgezeichnet. Damit werden dieses Jahr Projekte rund um das Thema „sprachliche und kulturelle Vielfalt wahrnehmen und wertschätzen“ prämiert. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg, 27.9.2019

Zitat: www.tips.at 25.09.2019 08:37 Uhr

"SCHWEIGGERS. Am 1. Oktober um 19.30 findet im Kindergarten von Schweiggers der Info-Abend der Gesunden Gemeinde „Alles LOGO?“ statt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.tips.at 25.09.2019 08:37 Uhr

"[...] Bereits in der zweiten Auflage ist der Gesundheitsratgeber der Stadt Linz erschienen. 5.000 Exemplare des aktualisierten Nachschlagewerks sind kostenlos in den Rathäusern, Volkshäusern, Seniorenzentren, Spitälern, in der Gebietskrankenkasse und bei der Gesundheitseinrichtung Proges erhältlich. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 11.09.2019

Zitat: regionews.at 09. September 2019, 12:48

"[...] Seitens des Landes werden mit dem neuen Fördervertrag nun sieben Bachelorstudiengängen - Biomedizinische Analytik, Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie, Radiologietechnologie, Hebammen (FH-HEB) und Gesundheits- und Krankenpflege (FH-GuK) - in den nächsten fünf Jahren gefördert. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: regionews.at 09. September 2019, 12:48

Zitat: derstandard.at 7. September 2019, 13:00

"Wenn Kinder in der Schule oder im Kindergarten kein Wort sprechen, sind Eltern meist ratlos. Grund dafür könnte eine Angststörung sein [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 7. September 2019, 13:00

Notwendige Behandlungen müssen für alle Kinder rasch und kostenfrei zugänglich sein!

Wien (OTS) - Es ist hoch an der Zeit, eines der beschämendsten Kapitel in der Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen dauerhaft und vollständig zu beenden: mindestens 70.000 Kinder und Jugendliche (nach anderen Berechnungen bis zu 150.000) erhalten in Österreich nach wie vor nicht die Therapien, die sie für ihre Entwicklung brauchen würden.

Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie und Psychotherapie sind Pflichtleistungen der Krankenkassen, die laut Sozialversicherungsgesetz allen Versicherten kostenfrei zustehen. Ungeachtet dessen schafft es das österreichische Kassensystem, Kinder und Jugendliche in verschiedene Klassen zu trennen: je nach Wohnort und Versicherung werden die Behandlungen manchen Kindern zur Gänze finanziert, den meisten aber nicht. In Wien bestehen beispielsweise 1-2 Jahre Wartezeit oder Aufnahmesperren für kostenfreie Therapien. Hohe Zuzahlungen im Wahlbereich sind für viele Eltern nicht leistbar, Kindern werden notwendige Therapien und damit die Chancen auf eine gesunde Entwicklung vorenthalten.

Diese Ungleichbehandlung und ihre Folgen sind durch zahlreiche Studien und valide Daten belegt und mittlerweile allen Verantwortungsträgern bekannt; zu entscheidenden Verbesserungen konnte man sich bisher aber trotzdem nicht durchringen. Dabei bräuchte es dazu nicht mehr als ein klein wenig guten politischen Willen – und gar nicht so viel finanzielle Mittel.

Die „Politische Kindermedizin“ nimmt die anstehenden NR-Wahlen zum Anlass, alle wahlwerbenden Parteien nachdrücklich daran zu erinnern, dass Österreich seinen Kindern und Jugendlichen seit Jahrzehnten etwas schuldig ist: die Umsetzung des gesetzlich vorgeschriebenen Rechts auf diese Behandlungen zur Erlangung einer bestmöglichen Entwicklung. Die geplante Zusammenlegung der Gebietskrankenkassen zu einer Gesundheitskasse böte die Gelegenheit, bestehende massive Versorgungsmängel und -unterschiede österreichweit zu beseitigen. ...
Quelle: OTS0026, 3. Sep. 2019, 09:00

Zitat: www.tips.at 29.08.2019 18:20 Uhr

"HASLACH. Mit einem Gesundheitstag startet das neue Modellprojekt „GES.UND“ von Proges und dem Haslacher Gesundheitszentrum „Hausarztmedizin Plus“ [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.tips.at 29.08.2019 18:20 Uhr

"Pilotphase von "Geriatrische Remobilisation im Pflegeheim" erfolgreich evaluiert - Weiterführung bis 31. März 2021 gesichert [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg, 07.6.2019

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