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399 News gefunden


Der Kindergarten- und Hortträger KIWI – Kinder in Wien verlangt, die Förderung mobiler Logopädie in Kindergärten und Horten durch die Krankenkassen unbedingt beizubehalten

Wien (OTS) - Vor rund zwei Jahren, am 1. Jänner 2022, hat die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) mit Inkrafttreten eines neuen Rahmenvertrags die finanzielle Unterstützung für mobile Logopädie eingestellt. In Zukunft könnten dem Vernehmen nach auch die kleineren Krankenkassen nachziehen. Diese Entwicklung betrachtet man beim privaten Wiener Kindergarten- und Hortträger Kinder in Wien (KIWI) mit großer Sorge.

„Die Auswirkungen der ÖGK-Entscheidung sind gravierender als erwartet und können von uns und sicher auch von anderen Träger*innen nicht weiter kompensiert werden. Immer mehr Kinder fallen in der Entwicklung zurück, weil logopädische Angebote für die Eltern schwieriger zugänglich sind“, sagt Thomas-Peter Gerold-Siegl, MBA, Geschäftsführer und wirtschaftlicher Leiter von KIWI. „Wir fordern daher nachdrücklich, dass mobile Logopäd*innen auch zukünftig die Möglichkeit haben, Diagnostik und Therapie direkt in Kindergärten und Horten anzubieten – und dies auf Kosten der Krankenkassen.“

„Die Sprachentwicklung spielt eine entscheidende Rolle in der frühkindlichen Bildung. Durch die Zusammenarbeit mit mobilen Logopäd*innen in Kindergärten und Horten schaffen wir eine umfassende und individuelle Unterstützung für die ganzheitliche Entwicklung unserer Kinder“, sagt Mag.a Gudrun Kern, Geschäftsführerin und pädagogische Leiterin von KIWI. „Die Investition in die sprachliche Entwicklung unserer Kinder zahlt sich langfristig aus und fördert gleiche Bildungschancen für alle“.

Das Wegfallen der Kostenübernahme für mobile Logopäd*innen bedeutet, dass Familien mit Logopädiebedarf auf eigene Kosten und verbunden mit enormen Wartezeiten die Praxis von Logopäd*innen aufsuchen müssen – für viele Familien eine zeitlich und finanziell unüberwindliche Hürde. KIWI ruft die Verantwortlichen ...
Quelle: OTS0108 am 21.02.2024 12:40 Uhr

Ab Herbst kann man Logopädie und Ergotherapie an der FH Burgenland studieren.

Pinkafeld (OTS) - Der Gesundheitssektor krankt nicht nur in den Bereichen Medizin und Pflege. Auch Patient*innen, die Logopädie oder Ergotherapie brauchen, warten bis zu sieben Monate auf einen Termin. Der Grund ist Personalmangel. Dem wirkt man im Burgenland mit zwei neuen Studiengängen an der FH Burgenland entgegen. Interessierte können sich schon bewerben.

Nach dem Ausbau des Studienangebots im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege von 50 auf 75 jährliche Studienplätze im Vorjahr stockt das Burgenland nun um 30 weitere Anfänger*innenstudienplätze im Gesundheitsbereich auf. Am Studienstandort Pinkafeld der FH Burgenland werden ab Herbst 2024 die Bachelorstudiengänge Logopädie sowie Ergotherapie mit jeweils 15 Plätzen angeboten. Das Studium dauert drei Jahre. Studiengebühren fallen keine an. Die zukünftigen Absolventinnen und Absolventen sind dringend nachgefragt. Eine Anmeldung ist unter www.fh-burgenland.at bereits möglich.

Versorgungslage schlecht

Die Pandemie und Pensionierungswellen haben ihre Spuren im Gesundheitsbereich hinterlassen. Die Lage ist prekär, unter anderem, was die Versorgung der Jüngsten betrifft. Der kürzlich veröffentlichte „Bericht zur Lage der Kinder- und Jugendgesundheit in Österreich 2023*)“ schüttet weiteres Öl ins Feuer. „Es gibt zu wenig Logopäd*innen und Ergotherapeut*innen, vor allem im ländlichen Bereich“, weiß Erwin Gollner, Leiter des Departments Gesundheit der FH Burgenland. „Betroffene warten bis zu sieben Monate auf einen Therapieplatz. Der Bereich der Logopädie zählt mittlerweile nachweislich zu den Mangelberufen. Das Burgenland setzt mit den zwei neuen Studiengängen wichtige Maßnahmen, um den Bedarf an Fachkräften in diesen wichtigen Bereichen in Zukunft besser abdecken zu können.“

Drei Jahre kostenlos studieren

Ergotherapeut*innen unterstützen Menschen jeden Alters dabei ihr Leben (wieder) selbstständig zu gestalten. ...
Quelle: OTS0075 am 01.02.2024 10:14 Uhr

Zitat: volksblatt.at

»Einblick in die zahlreichen Jobchancen und Karrieremöglichkeiten für Studierende an der FH Gesundheitsberufe OÖ gibt der Infotag am Freitag, dem 19. Jänner. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: volksblatt.at am 15.01.2024

Zitat: kurier.at

»Immer mehr Kinder können nicht richtig sprechen. Eine Linguistin erklärt die Ursachen und gibt Tipps, wie man die Sprachentwicklung von Kindern fördern kann. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kurier.at am 13.01.2024 05:05 Uhr

Kinderliga fordert Chancengerechtigkeit bei medizinisch-therapeutischer und psychosozialer Versorgung von Kindern und Jugendlichen in Österreich

Wien (OTS) - Am 29. November 2023 präsentierte die Österreichische Liga für Kinder- und Jugendgesundheit (Kinderliga) im Rahmen einer online Pressekonferenz den 14. Bericht zur Lage der Kinder- und Jugendgesundheit in Österreich 2023 sowie die, von der Kinderliga in pro bono Kooperation mit der Boston Consulting Group durchgeführten, österreichweiten Umfrage und Datenerhebung zur Versorgungssituation in Bezug auf die Kinder- und Jugendgesundheit in Österreich mit Visualisierungen in Versorgungslandkarten. Der Fokus der Ergebnisse lag diesmal auf den Versorgungsangeboten von Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie. Fazit des Projekts „Chancengerechte Versorgung von Kindern und Jugendlichen in Österreich“: Es zeigen sich regional zum Teil noch immer sehr große Unterschiede in der Verteilung der Versorgungsangebote, die sich außerdem zumeist nicht am Bedarf orientieren, wenn man Gesundheitsrisiken wie Armutsgefährdung oder geringeres Bildungsniveau, Arbeitslosenrate etc. berücksichtigt, sondern, je nach Vertrags- und Verrechnungsmöglichkeiten, historisch gewachsen sind. Für die Expert:innen am Podium der Pressekonferenz braucht es gerade in der aktuellen, krisenhaften Zeit eine Garantie auf Versorgungssicherheit und damit Chancengerechtigkeit in Bezug auf die Kindergesundheit in Österreich.

Kinderliga-Präsident: Neuerliche Forderung nach Kinderministerium und Kindermilliarde

Kriege, Energie- und Klimakrise und Folgen der Coronapandemie machen für einen immer höheren Prozentsatz an Kinder und Jugendlichen eine bereits seit vielen Jahren schwierige Situation verstärkt deutlich. Über ein Fünftel aller armuts- und ausgrenzungsgefährdeten Menschen in Österreich sind Kinder (22%, das entspricht 353.000 Kindern im Alter 0-17 Jahre) und haben damit deutlich weniger guten Startchancen. „Armut, psychische Probleme, ...
Quelle: OTS0079 am 29.11.2023 10:50 Uhr

»[...] Die Vorarlberger Ausbildungsmesse findet heuer vom 9. bis 11. November 2023 in der Messe Dornbirn statt. In diesem Jahr gibt es erstmals einen gemeinsamen Stand der Gesundheitsberufe, der unter dem Dach „Die Gesundheitsprofis“ verschiedene Berufsgruppen aus dem Gesundheitssektor vereint. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at am 09.11.2023 11:02 Uhr

Zitat: www.noen.at

»Bei Problemen mit der Aussprache, der Stimme oder beim Schlucken helfen Logopädinnen und Logopäden. Einen Therapieplatz zu bekommen, ist hierzulande oft aber schwierig. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.noen.at am 04.11.2023 06:00 Uhr

Zitat: meinbezirk.at

»Zu einem erfolgreichen Abschluss kann man seit Kurzem 210 AbsolventInnen der fh gesundheit gratulieren. Sie machten ihren Abschluss als GesundheitsexpertInnen. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: meinbezirk.at am 09.10.2023 15:12 Uhr

Zitat: meinbezirk.at

»Anlässlich des 26. Welttag des Stotterns lädt die Österreichische Selbsthilfe-Initiative Stottern am 22. Oktober 2023 zum Tag der offenen Tür in ihr Büro in Innsbruck, Brixner Straße 3 von 9 bis 17 Uhr ein. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: meinbezirk.at am 03.10.2023 14:56 Uhr

Zitat: steiermark.orf.at

»Im Bereich der Logopädie herrscht in der Steiermark eine Unterversorgung an Expertinnen und Experten. Dabei könnte die logopädische Behandlung einen Beitrag zur Prävention von Pflege leisten. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: steiermark.orf.at am 03.10.2023 08:44 Uhr


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