News


Zitat: orf.at 2. November 2018

"Es gibt Tätigkeiten, die per Gesetz nur Ärztinnen oder Ärzte ausführen dürfen. Das in Begutachtung befindliche neue Ärztegesetz weitet diese nun deutlich aus – nämlich auf die gesamte Komplementärmedizin (alles von Akupunktur über Homöopathie bis Osteopathie). [...]"

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Quelle: orf.at 2. November 2018

Zitat: derstandard.at 4. November 2018, 12:00

"Sprechen ist Höchstleistung: Von Logopädie profitieren Babys genauso wie Erwachsene und alte Menschen, sagt Logopädin Karin Pfaller und erklärt warum [...]"

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Zitat: derstandard.at 30. Oktober 2018, 12:38

"Die Versorgung ist in Österreich unterschiedlich. Ab 2020 wird ein bundeseinheitlicher Vertrag zur Direktverrechnung mit Kassenlogopäden angestrebt [...]"

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Quelle: derstandard.at 30. Oktober 2018, 12:38

Ein Pressegespräch im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger am Dienstag, den 30. Oktober, um 9Uhr

Wien (OTS) - Sprache und Sprechen sind eine wesentliche Voraussetzung für die Persönlichkeitsentwicklung eines Menschen und das Zusammenleben in der Gemeinschaft. Der Sozialversicherung ist es ein großes Anliegen, dass Betroffene – vom Säugling bis zum Erwachsenen – von Anfang an Logopädie als Sachleistung in Anspruch nehmen können. Deswegen ist die logopädisch-phoniatrisch-audiologische Behandlung im Rahmen der Krankenbehandlung der ärztlichen Hilfe gleichgestellt. Mit erstem September konnte jetzt dank Leistungsharmonisierung auch für die Konsultation beim Wahllogopäden ein bundesweit einheitlicher Kostenzuschuss sowie ein einheitliches Bewilligungsvorgehen erreicht werden.

Aus diesem Anlass lädt der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger und der Berufsverband der österreichischen Logopädinnen und Logopäden zum

PRESSEGESPRÄCH:

Soziale Gesundheit im Fokus:
Sozialversicherung stärkt Logopädie-Angebote

Dienstag, 30. Oktober 2018, 9Uhr

Ort: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger,
1030 Wien, Haidingergasse 1


TeilnehmerInnen:

Dr. Alexander Biach

Vorsitzender des Verbandsvorstandes im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger


Dr. Karin Pfaller

Präsidentin der Logopädieaustria, dem Berufsverband der österreichischen Logopädinnen und Logopäden


Petra Nickel

Logopädin und eine der beiden Filmemacherinnen von 'Mein Stottern'


Birgit Gohlke

Filmemacherin und Betroffene


Anmeldungen: presse@sozialversicherung.at

Rückfragen & Kontakt:

Hauptverband der österr. Sozialversicherungsträger
(++43-1) 71132-1120
presse@sozialversicherung.at
http://www.hauptverband.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG ...
Quelle: OTS0057, 25. Okt. 2018, 10:13

Ob Kinderpsychiatrie oder Logo- und Ergotherapie: Die WGKK sieht regional zugeschnittene Versorgung in Gefahr.

Wien (OTS) - Die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) sieht die zukünftige regionale Versorgung von besonders sensiblen Personengruppen wie Kindern und Jugendlichen sowie Menschen, die psychotherapeutische Betreuung benötigen, in Gefahr. Im Gesetzesentwurf zur Reform der Sozialversicherung ist für Berufsgruppen wie Physio- und ErgotherapeutInnen sowie LogopädInnen und auch (Kinder-)psychotherapeutInnen und -psychiaterInnen eine zentrale Steuerung durch die zukünftige ÖGK verankert. Damit würden die Gebietskrankenkassen die Möglichkeit verlieren, das entsprechende therapeutische Angebot rasch und unkompliziert an die regionalen Erfordernisse im Sinne der Patientinnen und Patienten anzupassen und auszubauen. „Besonders für eine Großstadt wie Wien, wo diese Leistungen überdurchschnittlich oft in Anspruch genommen werden, droht damit eine Verzögerung und Verschlechterung der Versorgung“, warnt Ingrid Reischl, Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse.

Hintergrund: Beim vorliegenden Gesetzesentwurf steckt der Teufel im Detail. Unter dem Titel „sonstige Vertragspartner“ sollen Anbieter, die ihre Leistungen etwa über Vereinsstrukturen oder multiprofessionelle Zentren anbieten, künftig zentral verwaltet werden. Das hätte zur Folge, dass die ÖGK österreichweit geltende Musterverträge mit diesen Anbietergruppen erstellt, auf deren Basis sie selbst oder die Landesstellen in ihrem Auftrag entsprechende Verträge abschließen. Die Möglichkeiten der inhaltlichen Gestaltung auf regionaler Ebene – vom konkreten Leistungsumfang, der sich an den regionalen Bedürfnissen der Anspruchsberechtigten und übrigen Versorgungsmöglichkeiten orientiert bis zu den Tarifen– wäre somit dahin.

Kein Einfluss auf Angebote, Finanzierung und Bedarf

„Gerade im Bereich der Kinder- und Jugendpsychologie und –psychiatrie können wir auf eine langjährige gute Zusammenarbeit mit professionell aufgestellten Vereinen zurückblicken“, sagt Reischl. ...
Quelle: OTS0054, 11. Okt. 2018, 10:14

Zitat: kaernten.orf.at 08.10.2018

"In der Regierungssitzung ist am Montag ein Sozialpaket eingebracht worden. Insgesamt sind 13 Mio. Euro dafür vorgesehen, den Löwenanteil bekommen die Arbeitsvereinigung der Sozialhilfe Kärnten (AVS) und ihre diversen Angebote. [...]"

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Quelle: kaernten.orf.at 08.10.2018

Zitat: nachrichten.at OÖNachrichten 21. September 2018 - 00:04 Uhr

"WELS. Der Trägerverein des Welser Gesundheitszentrums PROGES (früher PGA), hat seit 1. September eine neue Adresse. Mit dem neuen Arbeitsplatz in der alten Hutfabrik wird nun auch das Therapieangebot erweitert. [...]"

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Quelle: nachrichten.at OÖNachrichten 21. September 2018 - 00:04 Uhr

"Sowohl das Gesundheitsservice der Stadt Linz als auch viele weitere Institutionen, Körperschaften und Organisationen stehen bei Bedarf den Menschen zur Seite und bieten durch die gute Zusammenarbeit eine Gesundheitsversorgung auf höchstem Niveau. Um einen guten Überblick über das reichhaltige Angebot zu erhalten, erstellte die Stadt Linz einen Gesundheitsratgeber. Auf mehr als 100 Seiten sind in kompaktem Format sämtliche Einrichtungen und Servicestellen übersichtlich angeführt und unabhängig vom Internet jederzeit verfügbar. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 10.09.2018

"Mit 1. Juli 2018 ist für Angehörige der Gesundheits- und Krankenpflegeberufe sowie der gehobenen medizinisch-technischen Dienste die Registrierung im Gesundheitsberuferegister Voraussetzung für die Ausübung des jeweiligen Gesundheitsberufes. Personen, die zu diesem Zeitpunkt ihren Beruf bereits ausüben, haben für die Antragstellung bis zum 30. Juni 2019 Zeit. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: BMASGK Newsletter 2. Juli 2018

Die FH Campus Wien kommt als erste Hochschule in Österreich der verpflichtenden Eintragung ins Gesundheitsberuferegister nach.

Diese Meldung wurde korrigiert
Neufassung in Meldung OTS_20180626_OTS0138

Wien (OTS) - Ab dem 1. Juli 2018 gilt für Berufsangehörige der gehobenen medizinisch-technischen Dienste (MTD) die gesetzliche Verpflichtung, sich vor Beginn der Berufsausübung registrieren zu lassen. Die FH Campus Wien startet als erste Hochschule in Österreich mit der verpflichtenden Eintragung ins Gesundheitsberuferegister.

Registrierung an der FH Campus Wien

AbsolventInnen des Departments Gesundheitswissenschaften an der FH Campus Wien wird die Möglichkeit geboten, sich vor Ort an der Hochschule in das Gesundheitsberuferegister eintragen zu lassen. Die dafür zuständige Gesundheit Österreich GmbH startet die Registrierung mit den AbsolventInnen des Bachelorstudiengangs Biomedizinische Analytik am 28. Juni. Diese AbsolventInnen werden die Ersten sein, die Ihre Eintragung ins Register online einsehen können. Die Studiengänge Diätologie, Ergotherapie, Logopädie-Phoniatrie-Audiologie, Physiotherapie und Radiologietechnologie erhalten am 5. Juli die Gelegenheit sich einzutragen.

Qualität und Transparenz

Qualitätssicherung und PatientInnen-Sicherheit sind bereits lang verfolgte Ziele im Gesundheitswesen. Die verpflichtende Registrierung im Gesundheitsberuferegister erhöht die PatientInnensicherheit durch mehr Transparenz. Das Register bildet zudem eine Anpassung an internationale Standards, erleichtert die grenzüberschreitende Berufstätigkeit und den internationalen Informationsaustausch und lässt eine regionale bzw. bundesweite Bedarfsplanung zu.

Rückfragen & Kontakt:

FH Campus Wien
Mag. Mitra Oshidari
Unternehmenskommunikation
+43 1 606 68 77-6403
mitra.oshidari@fh-campuswien.ac.at
www.fh-campuswien.ac.at
> Besuchen Sie unseren neuen Press Room: www.fh-campuswien.ac.at/pressroom

OTS-ORIGINALTEXT ...
Quelle: OTS0055, 26. Juni 2018, 10:00

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