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Zitat: www.noen.at/erlauftal 18. Dezember 2021 | 05:44

"Bereits am 3. Jänner 2022 öffnet das PVZ Schwarzatal in Gloggnitz, am 1. April das PVZ Purgstall. Die Zahl der Gesundheitszentren in Niederösterreich steigt bis zum Frühjahr auf sechs an. [...]"

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Quelle: www.noen.at/erlauftal 21. Dezember 2021 | 09:12

"Wien erhält ein neues Rehabilitationsangebot. Die Rehaklinik Wien Baumgarten hat am Dienstag offiziell das neue Zentrum für neurologische Rehabilitation eröffnet. Mit nun insgesamt 222 Betten für Orthopädie und Neurologie ist die Rehaklinik Wien Baumgarten die größte stationäre Rehabilitation Wiens [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 18.07.2017

"Das Kindermedizinische Zentrum (KIZ) Augarten bietet als Ambulatorium umfassende Öffnungszeiten und eine Vielzahl an Leistungen

„Es ist eine Weichenstellung in die Zukunft. Mit dem Kindermedizinischen Zentrum Augarten, das nun zu einem Ambulatorium erweitert worden ist, werden ärztliche und therapeutische Versorgung für Kinder und Jugendliche eng und umfassend aufeinander abgestimmt. Damit setzen wir neue Maßstäbe in Wien“, sind sich Ingrid Reischl, Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK), Wiens Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely und der Betreiber des Ambulatoriums, Kinderarzt Helmuth Howanietz, einig. Mit Anfang November hat die Einrichtung in ihrer neuen Form den Betrieb aufgenommen. Das Angebot ist breit gestreut - bei den Öffnungszeiten genauso wie bei den Leistungen.
[...]
Das KIZ Augarten weitet zusätzlich zur kinderärztlichen Versorgung seine Leistungen schrittweise aus. Unter dem Titel Krankenbehandlung wird es Angebote aus folgenden Bereichen geben:

Kinderphysiotherapie
Logopädie
Ergotherapie und
Kinderpsychologie

Ergänzend zum medizinisch-therapeutischen Spektrum gibt es am Standort zudem

eine Kinderkrankenschwester
eine Diätologin und
eine Hebamme [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 04.11.2016

"Berthold und Schellhorn: Psychosozialer Dienst, Forum Familie, Familienberatung und Logopädie an einer Adresse in St. Johann

(LK) Die Außenstelle des Psychosozialen Dienstes des Landes Salzburg in St. Johann im Pongau sowie die Räume für das Forum Familie Pongau, die psychologische Familienberatung und Logopädische Therapie des Referats für Familien und Generationen haben gemeinsam neue attraktive Räumlichkeiten im Finanzamtsgebäude in der Hans-Kappacher-Straße 14 in St. Johann bezogen. Darüber informierte Sozialreferent Landesrat Dr. Heinrich Schellhorn heute, Freitag, 10. Oktober, bei der Eröffnungsfeier. [...]"

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Quelle: www.salzburg.gv.at 10.10.2014

"[...] Das Ambulatorium Liesing ist eines von vier Ambulatorien, die die VKKJ in Wien betreibt. Es befindet sich auf rund 540 Quadratmeter im zweiten Stock des Gebäudes in der Breitenfurter Straße 372A und ist barrierefrei zugänglich. Die Einrichtung tritt die Nachfolge des ehemaligen Ambulatorium Rhigasgasse im 17. Bezirk an. Die Übersiedlung war nötig geworden, da die steigende Nachfrage mit dem Raumangebot in der Rhigasgasse nicht mehr bewältigt werden konnte. Um zusätzliche Kapazitäten zu schaffen, wurden neue Räumlichkeiten im 23. Wiener Gemeindebezirk adaptiert. Damit konnte die Kapazität von 250 behandelten jungen Menschen pro Quartal in der Rhigasgasse um 20 Prozent auf nunmehr 300 erhöht werden, wie VKKJ-Obmann Stefan Stadler und VKKJ-Geschäftsführer Andreas Steuer erläutern.

Jugendliche und junge Erwachsene mit kognitiven oder neurologischen Erkrankungen werden im Ambulatorium Liesing durch ein breites Therapieangebot bei ihrer Entwicklung zu mehr Selbstständigkeit im Alltag unterstützt. Darüber hinaus gibt es Hilfe bei der Jobsuche oder dem Finden einer geeigneten Werkstätte. Auch Eltern und Angehörige finden hier Rat und erfahren, wie der Ablöseprozess der jungen Menschen von zu Hause reibungsloser gestaltet werden kann.

"Wir begleiten die jungen Menschen bei ihrer motorischen, sprachlichen und sozialen Entwicklung. Unser Ziel ist es, die Autonomie der uns anvertrauten Patientinnen und Patienten zu fördern. Das tun wir, indem wir gezielt Therapien für die unterschiedlichen Bedürfnisse anbieten. Dazu gehören beispielsweise Ergo-, Logo- und Physiotherapie, aber auch gruppendynamische Angebote wie Schwimmen, Musizieren oder Klettern. Ebenso wichtig sind Beratungsgespräche und die Unterstützung bei der sozialen Vernetzung", erläutert Ines Bobik Seebacher, ärztliche Leiterin des Ambulatorium Liesing.

Die Zusammenarbeit für Kinder und Jugendliche mit Entwicklungsstörungen zwischen Stadt Wien und Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) ist die Umsetzung eines konkreten Projektes der Gesundheitsreform. ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 09.10.2013

" [...] 2012 haben sich die Stadt Wien und die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) auf den Ausbau der Therapieplätze für Kinder mit Entwicklungsverzögerung oder Behinderung geeinigt. Die Wiener Sozialdienste haben den Auftrag erhalten zwei Zentren für Entwicklungsförderung aufzubauen und zu betreiben. Das ist in kurzer Zeit gelungen. Die Standorte in der Dresdnerstraße 47 in der Brigittenau und in der Modecenterstraße 17 in Simmering bieten für rund 1.000 Kinder und Familien Entwicklungsdiagnostik-, -förderung und Therapien an. Damit wurden die bestehenden Therapiekapazitäten verdoppelt.
[...]
Das Angebot der ZEFs als erste Anlaufstelle und langfristiger Begleiter richtet sich an Kinder, die unter schwierigen Bedingungen ins Leben gestartet sind. Unter anderem profitieren Frühgeborene, Kinder die eine schwere Geburt erlebt haben oder Auffälligkeiten in Bewegungsabläufen oder Verhalten zeigen, Neugeborene nach einer komplizierten Schwangerschaft oder Mehrlingsgeburten vom neuen Angebot der Wiener Sozialdienste. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedenster Fachrichtungen übernehmen die Entwicklungsdiagnostik der Kinder, stellen Therapien zur Verfügung und beraten die Eltern. Die modern eingerichteten und auf dem neuesten Stand therapeutisch wissenschaftlicher Erkenntnisse ausgestatteten Standorte der ZEF bieten hierfür den optimalen Rahmen. Neben klassischen funktionalen Therapien wie Physiotherapie und Logopädie zählen Musik- und Psychotherapien zu den vielfältigen Fördermaßnahmen [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 04.09.2013

Mit der Eröffnung der Logopädie ist das Haus Klostertal um eine Einrichtung reicher.

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Quelle: www.vol.at 31.05.2010 08:48 Uhr

Linz - Als einzige therapeutische Einrichtung Österreichs hat sich das Rehamed Tisserand der OÖGKK in Bad Ischl auf die Betreuung hörbeeinträchtigter Patienten spezialisiert. "Der neue Therapietrakt und das Haupthaus wurden adaptiert, das Personal wurde in Gebärdensprache geschult. Damit ist das Rehamed Tisserand optimal für einen Kuraufenthalt für Hörbeeinträchtigte geeignet", sagt OÖGKK-Obmann Felix Hinterwirth.

Elf Zimmer sind mit speziellen Alarmanlagen wie Blitzleuchte und Rüttelpolster sowie einem Faxgerät ausgestattet. Der Weg zur Therapie ist mit optischen Wegweisern gekennzeichnet.

Das Haus steht gehörlosen und hörbeeinträchtigten Menschen ganzjährig für einen Aufenthalt nach Erkrankungen und Operationen zur Verfügung. Zusätzlich gibt es noch Spezialturnusse im Rehamed Tisserand: Gemeinsam mit der Gehörlosenambulanz der Barmherzigen Brüder in Linz werden dreiwöchige Kuren für gehörlose Diabetiker und Patienten mit Beschwerden am Bewegungsapparat angeboten.

Den Antrag auf Zuweisung in das Rehamed Tisserand stellt der behandelnde Arzt. Die Kosten für den stationären Aufenthalt übernimmt der zuständige Sozialversicherungsträger. Zu bezahlen ist lediglich ein Selbstbehalt.
Quelle: ots 11.1.2010/ OÖ Gebietskrankenkasse

Das neu eröffnete Haus mit 142 Betten bietet eine Fülle von Therapieangeboten mit Schwerpunkt bei rheumatischen Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates und Multipler Sklerose. ...
Quelle: salzburg.at

In einer Pressekonferenz am 6. September 2006 wurde die Plattform "Gleich & gleich - Alles zum Thema Behindertengleichstellung" vorgestellt. Die Plattform wird vom Sozialministerium betrieben und soll Service und Beratung im Bereich Gleichstellung bieten. ...
Quelle: www.bizeps.info

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